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Das 4-2-3-1

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Die Grundaufstellung

Das wohl zur Zeit modernste System in der Bundesliga aber auch international lassen immer mehr Trainer das 4-2-3-1 spielen.
Das 4-2-3-1-System besteht aus einer Viererkette, zwei defensiven Mittelfeldspielern (Doppelsechs), drei offensive Mittelfeldspielern und einem Mittelstürmer.
Der Hauptvorteil dieses Systems liegt an der zumeist zahlenmäßigen Überlegenheit im Mittelfeld und den „2 fast echten“ Außenstürmern

Die Auslegung des Systems

Viele halten das 4-2-3-1 System für ein sehr defensives System. Dem muss ich hier widersprechen. Wenn die einzelnen Reihen sehr tief stehen ist dies sicherlich der Fall, jedoch widerspricht gerade dies meiner Auslegung des Systems. Stehen die Reihen weit vor dem eigenen Tor, kann hier aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit ein sehr effektives Mittelfeldpressing gespielt werden und das Umschalten auf Angriff geschieht sehr schnell, da die Reihen sowieso schon weit aufgerückt sind. Im Ballbesitz haben wir in der Regel ein 4-3-3 da die offensiven Mittelfeldspieler dann wie Aussenstürmer agieren. Ist der Gegner im Ballbesitz müssen Sie Defensivaufgaben erfüllen.

Der FC Bayern München spielte das System in der Saison 2009/2010 in Perfektion.

Aufgrund der angesprochenen zahlenmäßigen Überlegenheit im Mittelfeld, ist der Hauptgedanke mit kontrolliertem Kurzpassspiel immer weiter in die gegnerische Hälfte zu gelangen und so extremen Druck auf den Gegner auszuüben. Natürlich heißt das nicht, das keine weiten Pässe geschlagen werden können. Denn das ist ja gerade die Flexibilität die dieses System mit sich bringt. Hier wird dann wie im 4-3-3 gehandelt.

Die Auswahl an Spielern bestimmt das System!

Für das 4-2-3-1 benötigt man schnelle und quirlige Außenverteidiger. Die Innenverteidiger müssen schnell und kopfballstark sein, um lange Bälle entweder im Luft- oder im Laufduell gewinnen zu können. Alle Mittelfeldspieler sollten laufstark sein, dazu passsicher sein und eine schnelle Auffassungsgabe besitzen. Die Außenspieler müssen gut im Dribbling und auch besonders schnell sein. Der einzige Stürmer sollte groß, kopfball- und zweikampfstark sein, der die Bälle behaupten und halten kann, um so seinen Mitspielern Zeit zu geben nachzurücken.

weitere Erläterungen und Übungen

Eine ausführliche Abhandlung des Themas finden Sie hier>>>

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